Kaleidoskop
Ich erzähle Dir heute eine Geschichte von einem kleinen mechanischen Schmetterling,
oder ist er ein kleines Mädchen,
oder bist Du es?
In welchem Spiegel spiegelst Du Dich
und in welchen Farben leuchtet Deine Welt?
Ich nehme Dich mit auf eine Reise in eine dystopische Zukunft,
die hoffentlich nie so eintreten wird.
Wir alle haben das Heute in der Hand und bestimmen damit wie das Morgen wird.
Flügelschlag für Flügelschlag...
Vingeslag for Vingeslag
(Innledning)
Utvikling
(Instrumental)
Morgendugg
Forvandling
Kaleidoskop

Blomster på Betong
Stålhaien
Den siste Vaktmesteren
Gnisten
Aelis
Mekanisk Blomsterhav
(Instrumental)
Vingeslag for Vingeslag
Jeg skal fortelle deg en historie i dag om en liten mekanisk sommerfugl, eller er det en liten jente, eller er det deg. I hvilket speil speiler du deg, og i hvilke farger lyser verden din? Jeg tar deg med på en reise til en dystopisk fremtid som forhåpentligvis aldri vil skje. Vi har alle i dag i våre hender og bestemmer dermed hvordan morgendagen blir. Vingeslag for vingeslag...
Flügelschlag um Flügelschlag
Ich erzähle Dir heute eine Geschichte von einem kleinen mechanischen Schmetterling, oder ist er ein kleines Mädchen, oder bist es Du. In welchem Spiegel spiegelst Du Dich und in welchen Farben leuchtet Deine Welt. Ich nehme Dich mit auf eine Reise in eine dystopische Zukunft die hoffentlich nie so eintreten wird. Wir alle haben das Heute in der Hand und bestimmen damit wie das Morgen wird. Flügelschlag für Flügelschlag...
Morgendugg
En sommerfugl av neonlys,
kroppen hans skinner i sølvkrom,
Voksene lyser isblå,
så vakker som morgenens dugg.
Du farger himmelen fargerik,
lyser opp den mørke natten,
Du maler himmelen fargerik,
i rytmen av evigheten.
Når vingene slår, oppstår en glans,
det skimrer rosa og fiolett,
med linjer som flytende gull,
han danser som tusen stjerner lyse.
Han bærer fargene til en verden,
som setter håp over skygger.
Hvor enn vingene hans svever,
oppstår en lysende vakker drøm
vakker som morgenens dugg.
Morgentau
Ein Schmetterling aus Neonlicht,
sein Körper glänzt in Silberchrom,
Die Fühler leuchten eisig blau,
so wunderschön wie Morgentau.
Du färbst den Himmel bunt,
machst hell die dunkle Nacht,
Du malst den Himmel bunt,
im Rhythmus der Unendlichkeit.
Beim Flügelschlag entsteht ein Glanz,
Es schimmert pink und violet,
mit Linien wie flüssiges Gold,
er tanzt wie tausend Sterne hell.
Er trägt die Farben einer Welt,
die Hoffnung über Schatten stellt.
Wo immer seine Flügel wehn,
ein leuchtend schöner Traum entsteht
Forvandling
Jenta med den svarte kjolen,
blir mykt ledsaget av stille skygger.
Håret hennes, svart, blåser rolig i vinden,
det ser ut som om stjernene er triste.
En sommerfugl med mørk glans,
full av ynde, frihet, eleganse.
Hun viser verden med stille lys,
Fra natten vokser det frem håp.
En drømmekokong omslutter henne,
der får hun være helt seg selv.
Tiden går stille og rolig,
månen ser på forvandlingen.
Så bryter kokongen forsiktig opp,
skjebnen tar sin vei.
Nå danser hun gjennom stjernenatten,
der hver drøm våkner levende.
Fra natten vokser det frem håp.
Verwandlung
Das Mädchen mit dem schwarzen Kleid,
wird von stillen Schatten sanft begleitet.
Ihr schwarzes Haar weht ruhig im Wind,
es wirkt als ob die Sterne traurig sind.
Ein Schmetterling mit dunklem Glanz,
voll Anmut, Freiheit, Eleganz.
Sie zeigt der Welt mit leisem Licht,
auch aus der Nacht wächst Zuversicht.
Ein Kokon aus Träumen hüllt sie ein,
darin darf sie ganz sie selbst sein.
Die Zeit vergeht ganz still in Ruh,
der Mond sieht der Verwandlung zu.
Dann bricht der Kokon leise auf,
das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Nun tanzt sie durch die Sternennacht,
wo jeder Traum lebendig wacht.
Kaleidoskop
Jeg smaker lys og datastøv,
som drar gjennom de fulle gatene.
Nektaren flyter fra fargerike blomster,
en gnist av fremtid på tungen min,
Kaleidoskop
Ultrafiolett stjernelys,
som brenner gjennom himmelen.
Byen er et kaleidoskop,
som bare blomstrer for meg.
Jeg gjenkjenner ville lysende lyssignaler,
som ikke er synlige for mennesker,
en stille kode av farger full av poesi,
Jeg følger deres kall gjennom rom og tid
I en død, kald verden av stål,
smaker jeg håp i føttene mine,
der andre bare oppdager mørke,
er ikke reisen min over på lenge.
Kaleidoskop
Ich koste Licht und Datenstaub,
der durch die vollen Straßen zieht.
Der Nektar fließt aus bunten Blüten,
ein Funken Zukunft auf meiner Zunge,
Ultraviolettes Sternenfeuer,
das durch den Himmel brennt.
Die Stadt ist ein Kaleidoskop,
das nur für mich erblüht.
Ich erkenne wirre leuchtende Lichtsignale,
die für Menschen nicht sichtbar sind,
ein stiller Code aus Farben voller Poesie,
Ich folge ihrem Ruf durch Raum und Zeit
In einer toten, kalten Welt aus Stahl,
schmecke ich Hoffnung in meinen Füßen,
wo andere nur Dunkelheit entdecken,
endet meine Reise noch lange nicht.
Blomster på Betong
Tårn kaster endeløse skygger,
de stenger alle dører for solen.
Verden kveles i grått,
ingen rot når frem til fruktbar jord
De siste blomstene søker lys,
men de finner ikke himmelen.
De siste ropene søker deg,
men de finner ikke ordene.
Mennesket bygger sitt fengsel.
Stein for stein med betong.
Jorden drømmer om grønt liv,
men hun har gitt opp denne drømmen
Kanskje er en liten sprekk nok,
der en solstråle glemmer
at selv i den hardeste betongen,
bor det en liten smule håp.
Blomster på Betong
Blumen auf Beton
Wo einst die grünen Wiesen blühten,
suche ich nach einer Blüte voller Leben,
Zwischen Hologrammen und Neonbäumen,
pflegen Roboter nun schwebende Gärten.
Drohnen summen wie metallene Bienen,
hoch über den verlassenen Wäldern.
der Mond trägt ein holografisches Gesicht.
keiner will mehr in dieser Welt leben.
Ich trage die Erinnerung der Natur,
an Orte, die der Mensch längst vergessen hat,
Mein Flügelschlag sendet Funken,
Botschaften aus einer vergangenen Zeit.
Refrain:
Alles ist künstlich, alles ist fremd,
Ein Ort an dem keiner den anderen kennt,
Alles ist unruhig, alles ist fremd,
Eine Welt die blind in den Untergang rennt.
Stålhaien
Hjertet halv kjøtt, halv strøm,
født i et hav av krom.
Dyp nede under høye neonbølger,
der solstråler ikke lyser opp noe lenger.
Vogteren av den gamle verden,
som sakte faller i glemsel.
Den siste kongen av havet,
maskinen har frigjort seg selv.
Finnen av titan skjærer helt stille
gjennom det endeløse vannet i havene,
sensorene føler på enhver strøm,
ingen lyd slipper unna den dype graven.
Plast flyter som svart snø,
giften forurenser elven, havet.
Pusten hans blir drevet av reaktorer,
som han reiser med gjennom salte strømmer.
En hai formet av stål
Stahlhai
Sein Herz halb Fleisch, halb Strom,
geboren in einem Meer aus Chrom.
Tief unten unter hohen Neonwellen,
wo Sonnenstrahlen nichts mehr erhellen.
Der Wächter der alten Welt,
die langsam ins Vergessen fällt.
Der letzte König des Ozeans,
die Maschine hat sich selbst befreit
Titanflossen schneiden ganz leise
durch das endlose Wasser der Meere,
Sensoren tasten jede Strömung ab,
kein Laut entkommt dem tiefen Grab.
Plastik treibt wie schwarzer Schnee,
das Gift verschmutzt den Fluss, die See.
Sein Atem wird durch Reaktoren gespeist,
mit denen er durch salzige Strömungen reist.
Den siste Vaktmesteren
Han samlet den rustne skrapmetallen,
frigjorde elver fra gift og sot.
Han rev den kalde betongen i to,
gav røttene tilbake lys og luft.
Fra hender vokste,
liv over natten.
Arven for en verden,
som varer evig
År etter år gikk stille forbi,
til verden tilga seg selv.
Den siste vokteren smilte,
på paradiset han skapte.
Av stjernestål og sollys,
skapte han stille et nytt skip.
Så fløy han mot en ny stjerne,
slik at også der kunne et nytt liv vekkes.
En robots hender
Der letzte Hausmeister
Er sammelte den rostigen Schrott,
befreite Flüsse von Gift und Ruß.
Er riss den kalten Beton entzwei,
gab Wurzeln wieder Licht und Luft.
Jahr um Jahr verging in Stille,
bis die Welt sich selbst verzieh.
Der letzte Hüter blickte lächelnd,
auf das Paradies das er erschuf.
Aus Sternenstahl und Sonnenlicht,
erschuf er still ein neues Schiff.
dann flog er einem neuen Stern entgegen.
damit er auch dort erweckt ein neues Leben.
Refrain.
Aus seinen Händen wuchs ganz sacht,
zurück das Leben über Nacht.
Sein Vermächtnis für eine neue Welt,
die nicht wieder auseinander fällt.
Gnisten
Hvor en gang grønne enger blomstret,
leter jeg etter en blomst full av liv,
Mellom hologrammer og neontre,
pleier roboter nå svevende hager.
Alt er kunstig, alt er fremmed,
Et sted hvor ingen kjenner hverandre,
Alt er rastløst, alt er fremmed,
En verden som løper mot undergangen.
Droner surrer som metalliske bier,
høyt over de forlatte skogene.
Månen bærer et holografisk ansikt.
Ingen vil lenger leve i denne verden.
Jeg bærer naturens minner,
på steder mennesket lenge har glemt,
Mitt vingeslag sender gnister,
Beskjeder fra en svunnen tid.
Hvor en gang grønne enger blomstret
Der Funke
Wo einst die grünen Wiesen blühten,
suche ich nach einer Blüte voller Leben,
Zwischen Hologrammen und Neonbäumen,
pflegen Roboter nun schwebende Gärten.
Alles ist künstlich, alles ist fremd,
Ein Ort an dem keiner den anderen kennt,
Alles ist unruhig, alles ist fremd,
Eine Welt die blind in den Untergang rennt.
Drohnen summen wie metallene Bienen,
hoch über den verlassenen Wäldern.
der Mond trägt ein holografisches Gesicht.
keiner will mehr in dieser Welt leben.
Ich trage die Erinnerung der Natur,
an Orte, die der Mensch längst vergessen hat,
Mein Flügelschlag sendet Funken,
Botschaften aus einer vergangenen Zeit.
Aelis
Smaragdgrønne øyne fulle av lys,
Håret hennes faller sølvfarget ned til hoftene,
Med hvert steg våkner byen,
som om den følger hjertets takt.
Hun virker som en drøm fra fremtiden,
som ingen noen gang vil nå.
Under hennes cybermekaniske skall,
slår et hjerte av gamle minner.
Maskin og menneske perfekt smeltet sammen,
til noe vakkert og helt nytt.
Når natten omfavner byen kaldt,
forsvinner hun mellom stjernene.
Aelis
Smaragdgrüne Augen voller Licht,
Ihr Haar fällt silbern bis zur Hüfte,
Mit jedem Schritt erwacht die Stadt,
als folgte sie ihrem Herzenstakt.
Sie wirkt wie ein Traum aus der Zukunft,
den niemand je erreichen wird.
Unter ihrer Cybermechanischen Hülle,
schlägt ein Herz aus alten Erinnerungen.
Maschine und Mensch perfekt verschmolzen,
zu etwas wunderschönen völlig Neuem.
Wenn die Nacht die Stadt kalt umarmt,
verschwindet sie zwischen den Sternen.
